Demokratie erleben: Schülerwahl an der Greenhouse School

Wie funktioniert eine Wahl? Welche Parteien treten an? Und welche politischen Positionen vertreten sie? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich unsere Schülerinnen und Schüler der 7. bis 12. Klasse im Vorfeld der Juniorwahl im Sozialkundeunterricht beschäftigt. „Wir haben uns intensiv mit den bevorstehenden Wahlen und den Parteien auseinandergesetzt. Die Lernenden haben auch den Wahl-o-Mat genutzt. So konnten sie sich umfassend informieren, unterschiedliche Positionen kennenlernen und anschließend eine eigene Entscheidung treffen“, erklärt Sozialkundelehrer Herr Daskiewitsch.
Vorbereitet und organisiert wurde die Juniorwahl an unserer Schule von vom WPK Kurs Stammtisch. Die Neunt- und Zehntklässler übernahmen damit Verantwortung für einen wichtigen Teil des Wahlvorgangs und sorgten dafür, dass die Wahl möglichst realitätsnah durchgeführt werden konnte.
Am Wahltag selbst hieß es dann: Wahlunterlagen entgegennehmen, Wahlkabine aufsuchen, die eigene Entscheidung treffen und den Stimmzettel in die Wahlurne einwerfen. Dabei konnten unsere Schülerinnen und Schüler demokratische Beteiligung ganz praktisch erleben. Nun werden die Stimmen ausgezählt. Die Ergebnisse, so der Sozialkundelehrer, werden dann bekanntgegeben.
Die Juniorwahl macht Demokratie im Schulalltag erfahrbar. Sie verbindet die Auseinandersetzung mit politischen Themen im Unterricht mit dem praktischen Erleben eines Wahlvorgangs. Dabei steht die eigene, freie Entscheidung der Jugendlichen im Mittelpunkt.
Wir bedanken uns beim WPK-Kurs für die Vorbereitung und Durchführung sowie bei allen Schülerinnen und Kolleginnen, die die Juniorwahl unterstützt und ermöglicht haben.
Demokratie lebt davon, dass Menschen sich informieren, eine eigene Meinung bilden und ihre Stimme nutzen.

(BRU/ Foto: Tessa)


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